Angeblich geben neu aufgetauchte Bilder einen sehr konkreten Ausblick auf das finale Design der bislang noch nicht offiziell angekündigten DJI Mavic 4 Pro. Vieles deutet darauf hin, dass eine offizielle Vorstellung nicht mehr weit entfernt ist.
Flexibles, neu gestaltetes Kameramodul
Zu den aktuellen Leaks zählt auch eine Aufnahme, die ein überarbeitetes Kameramodul mit drei Objektiven zeigt. Das Kamerasystem soll erneut unter dem Hasselblad-Branding laufen und wirkt insgesamt größer und präsenter als beim Vorgängermodell. Diese Veränderung könnte auf größere Sensoren oder eine neue Linsenkonstruktion hindeuten – und damit auf spürbare Verbesserungen bei der Bildqualität.
Zusätzlich wird berichtet, dass die Kamera per Knopfdruck echte Vertikalvideos aufnehmen kann. Möglich machen soll das eine Konstruktion, bei der die Kamera auf dem Gimbal entsprechend frei positioniert ist.
Auf den geleakten Bildern ist zudem kein LiDAR-Sensor eindeutig zu erkennen. Es wird vermutet, dass er an einer weniger offensichtlichen Stelle sitzt – beispielsweise so, dass er im Frontbereich nicht direkt ins Auge fällt.
Überarbeitete Propeller für mehr Effizienz
Auch bei den Propellern könnte DJI nachgebessert haben: Im Gespräch sind aerodynamisch optimierte Rotorblätter, die nicht nur den Geräuschpegel reduzieren, sondern auch die Effizienz steigern könnten. In früheren Leaks war in diesem Zusammenhang sogar von einer Flugzeit von bis zu 50 Minuten die Rede.
Auffällig ist außerdem ein mögliches Detail an der Befestigung: Eine Art Schnellverschluss-Scheibe könnte den Luftstrom günstiger leiten und gleichzeitig dabei helfen, Schmutz und Partikel von den Motoren fernzuhalten.
Wann könnte die Vorstellung stattfinden?
Sollte sich ein zuletzt genanntes Datum für den Launch bewahrheiten, dürften in den kommenden Wochen weitere Informationen folgen – vor allem zu konkreten Spezifikationen, Kameraeigenschaften und neuen Funktionen.
Einordnung: Der erwartete Nachfolger der Mavic 3 Pro
Die Mavic 4 Pro würde auf die Mavic 3 Pro folgen, die sich seit ihrer Vorstellung insbesondere bei ambitionierten Hobbyanwendern und Semi-Profis einen Namen gemacht hat. Gründe dafür waren vor allem das vielseitige Triple-Kamera-Setup mit unterschiedlichen Brennweiten sowie die leistungsstarke Hauptkamera. Parallel dazu hat DJI zuletzt auch eine kompakte Einsteigerdrohne mit Fokus auf einfache Handhabung und integriertem Propellerschutz ins Programm aufgenommen.




