Neue Hinweise zur Canon EOS R7 Mark II verdichten sich: In der Gerüchteküche ist von einem hochauflösenden APS‑C-Sensor, sehr schnellen Serienbildern und einem Autofokus die Rede, der in dieser Klasse Maßstäbe setzen soll.
Vorstellung voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2026
Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass Canon an einer EOS R7 Mark II arbeitet und die Kamera voraussichtlich im Laufe der ersten Jahreshälfte 2026 offiziell zeigen könnte. Zwar ist bis zur Präsentation noch etwas Zeit, doch in den vergangenen Wochen und Monaten sind immer wieder Hinweise aufgetaucht, die in dieselbe Richtung deuten.
Wichtig ist dabei: Ein Teil der Informationen stammt aus nicht bestätigten Quellen. Entsprechend sollte man die folgenden Punkte als Gerüchte einordnen, auch wenn sie sich teilweise mit früheren Spekulationen decken.
Mögliche Spezifikationen: 39 Megapixel, 40 fps und starke Stabilisierung
Den aktuellen Berichten zufolge könnte die EOS R7 Mark II mit einem Sensor um die 39 Megapixel ausgestattet sein. Dabei ist von einem BSI-CMOS die Rede. Ob Canon zusätzlich auf einen gestapelten Sensoraufbau setzt, ist derzeit noch offen – hierzu gibt es weiterhin widersprüchliche Aussagen. Ähnlich unklar ist, ob ein zusätzlicher Beschleuniger neben dem bekannten Prozessor-Konzept zum Einsatz kommt.
Deutlich konkreter klingen die Gerüchte zur Geschwindigkeit: Im Raum stehen bis zu 40 Bilder pro Sekunde bei Serienaufnahmen. Außerdem wird von einer kamerainternen Bildstabilisierung gesprochen, die bis zu 8,5 Blendenstufen ausgleichen soll.
Besonders spannend ist die Aussage, die Kamera solle den „besten Autofokus aller APS‑C-Kameras“ bieten. Das ist natürlich eine sehr selbstbewusste Formulierung – und genau deshalb ein Punkt, den man erst nach unabhängigen Tests wirklich bewerten kann.
EVF-Upgrade, größeres Gehäuse, RAW-Video und Speicherkarten-Slot-Kombination
Neben Sensor und Geschwindigkeit tauchen auch Hinweise auf weitere Verbesserungen auf. So könnte Canon einen höher auflösenden elektronischen Sucher verbauen als beim aktuellen Modell. Zudem ist von einem etwas größeren Gehäuse die Rede.
Ebenfalls genannt werden RAW-Videooptionen sowie eine Speicherkarten-Konfiguration, die angeblich aus einem CFexpress-Slot und einem SD-Kartenslot bestehen soll.
Wie es weitergeht
Bis zur offiziellen Ankündigung dürften noch weitere Leaks und Spekulationen auftauchen – und erfahrungsgemäß werden dabei einige Details präziser, andere wiederum relativieren sich. Sobald es belastbarere Informationen gibt, lohnt sich ein erneuter Blick auf die dann bestätigten Daten.




