Canon wird die Markteinführung der EOS R6 Mark III offenbar nicht vor der Fotomesse CP+ 2025 anstoßen. Eine offizielle Vorstellung im ersten Quartal bleibt zwar grundsätzlich möglich, derzeit deutet aber vieles auf einen späteren Zeitpunkt hin.
Seit einigen Wochen halten sich die Gerüchte rund um Canons nächste wichtige Kamera hartnäckig. Nach den Neuvorstellungen der R5 Mark II und der R1 im Jahr 2024 wirkt es naheliegend, dass sich der Fokus als Nächstes auf die R6-Reihe verschiebt – schließlich gehört sie zu den erfolgreichsten Vollformat-Serien des Herstellers.
Mögliche Präsentation nach der CP+ 2025
Hinweise wie eine frühere Registrierung der Kamera hatten zuletzt Spekulationen befeuert, die EOS R6 Mark III könnte im Umfeld der CP+ 2025 gezeigt werden. Die Messe findet Ende Februar in Japan statt. Laut Berichten aus gut informierten Kreisen soll Canon die Enthüllung jedoch erst nach der CP+ planen.
Trotzdem bleibt ein Zeitfenster im März 2025 weiterhin denkbar. Ebenso möglich ist aber, dass Canon sich mehr Zeit lässt und die Kamera erst im Frühjahr oder Sommer präsentiert – ein Vorgehen, das auch bei anderen Neuheiten bereits zu beobachten war.
Als Grund gilt, dass Canon aktuell vor allem mit der Produktion und Auslieferung der besonders stark nachgefragten Modelle EOS R1 und EOS R5 Mark II ausgelastet ist.
Was bisher zu den technischen Daten gemunkelt wird
Konkrete und wirklich belastbare Details zur Ausstattung der EOS R6 Mark III stehen derzeit noch aus. In der Gerüchteküche tauchen jedoch immer wieder ähnliche Punkte auf: unter anderem ein Sensor mit 24 Megapixeln, ein Autofokus auf dem Niveau aktueller Top-Modelle sowie eine Bildstabilisierung, die eine Wirkung von bis zu 8,5 Blendenstufen erreichen soll.
Bis Canon selbst offiziell wird, bleibt es allerdings bei Spekulationen – spannend dürfte vor allem sein, welche dieser Punkte am Ende tatsächlich den Weg in die Serienkamera finden.




